Bild: Büro Sascha Lienesch
Wie wichtig der direkte Austausch mit den Menschen vor Ort ist, zeigte sich bei einem gemeinsamen Termin an der B56 in Höhe Krahwinkel.
Gemeinsam mit dem Vorsitzenden der CDU Lohmar, Florian Westerhausen und Ratsfrau Monika Gelfert machte sich Sascha Lienesch ein Bild von der Situation und sprach mit betroffenen Anwohnern über ihre Anliegen.
Hintergrund des Termins sind die geplanten Umbaumaßnahmen an der B56 zwischen Pohlhausen und Heister. Im Rahmen des Vorhabens sind Veränderungen an der Verkehrsführung sowie weitere bauliche Maßnahmen vorgesehen. Für Anwohner bestehen dabei Fragen und Sorgen – insbesondere hinsichtlich der Erreichbarkeit ihrer Grundstücke während der Bauphase, aber auch im Hinblick auf mögliche langfristige Auswirkungen.
„Politik lebt vom Zuhören. Wer gute Entscheidungen treffen und Anliegen wirksam vertreten möchte, muss sich vor Ort ein eigenes Bild machen und mit den Betroffenen sprechen“, betont Lienesch.
Vor-Ort-Termine seien deshalb von besonderer Bedeutung: Nur durch den direkten Austausch lasse sich nachvollziehen, welche konkreten Herausforderungen bestehen und welche Auswirkungen Planungen im Alltag der Menschen haben können.
Die angesprochenen Punkte und Hinweise aus dem Gespräch sollen nun in die weiteren Gespräche mit dem zuständigen Straßenbaulastträger Straßen.NRW eingebracht werden. Ziel ist es, mögliche Belastungen für Anwohner frühzeitig in den Blick zu nehmen und praktikable Lösungen zu unterstützen.
So bleiben Anliegen aus der Region nicht abstrakt, sondern werden dort eingebracht, wo Entscheidungen vorbereitet und getroffen werden.

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