Bild: Boubacker Sahnoun
Wie kann die digitale Ausstattung an unseren Schulen weiter verbessert und langfristig sichergestellt werden? Zu dieser Frage fand im Landtag Nordrhein-Westfalen auf Einladung des Landtagsabgeordneten Jonathan Grunwald ein Austausch mit Vertreterinnen und Vertretern von Apple statt, an dem auch der Landtagsabgeordnete Sascha Lienesch teilnahm.
Im Mittelpunkt des Gesprächs stand die 1:1-Ausstattung von Schülerinnen und Schülern mit digitalen Endgeräten. Diskutiert wurden dabei unter anderem die Chancen digitaler Bildung, Datenschutz, Fragen der Chancengleichheit, pädagogische Einsatzmöglichkeiten. Auch Erfahrungen aus der schulischen Praxis und mögliche Verbesserungen der bestehenden Strukturen spielten eine wichtige Rolle.
„Digitale Endgeräte allein machen noch keine digitale Schule. Entscheidend ist, dass Technik, pädagogische Konzepte, Administration und Support zusammengedacht werden. Schulen brauchen verlässliche und langfristige Lösungen, damit digitale Bildung im Unterricht wirklich funktionieren kann“, erklärt Lienesch.
Der Austausch machte deutlich, dass eine gute digitale Ausstattung weit über die reine Anschaffung von Geräten hinausgeht. Um digitale Möglichkeiten im Schulalltag sinnvoll nutzen zu können, müssen die Rahmenbedingungen für Schulen, Lehrkräfte sowie Schülerinnen und Schüler stimmen. Ein Lehrer berichtete in der Besprechung aus dem Alltag in der Schule. Er machte deutlich wie moderner Unterricht aussehen könnte, wenn die Voraussetzungen dafür gegeben sind und zeigte Verbesserungspotentiale auf.

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